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Zuerst sterben die Bienen…

Zwei Schlagzeilen innerhalb einer Woche auf dem Titelblatt der Rheinpfalz, die nicht gegensätzlicher sein könnten. Am 25.11.2017 wird berichtet, dass der Bundesrat sich um Bienen sorgt, da aktuellen Studien zufolge zwischen 1989 und 2015 die Anzahl der Bienen um 75 Prozent zurückgegangen ist. Dann die Schlagzeile am 28.11.2017, dass Deutschland dem Einsatz von Glyphosat für weitere 5 Jahre zustimmt.

bienenBienen sind extrem wichtig für die Natur und den Menschen, da sie bis zu 80 Prozent der Pflanzen und Bäume bestäuben.

Schon heute setzten Pfälzer Obstbauern auf zugekaufte Hummel-Völker, da die in der Natur vorkommenden Insekten nicht mehr eine ausreichende Bestäubung garantieren. Um die Population unserer heimischen Bienen zu erhalten, möchte ich an alle Landwirte, Winzer und Kleingärtner appellieren, freiwillig auf Glyphosat und andere Pflanzengifte zu verzichten. Für die Bodenbearbeitung gibt es heute technisch ausgereifte Anbaugeräte und andere Hilfsmittel, die wirklich gute Arbeit leisten. Ohne Chemie.

Blühende Wiesen und bunte Wildkräuterstreifen in den Weinbergen oder im eigenen Garten sind nicht nur für Insekten ein Paradies, sondern auch ein Gewinn für nachfolgende Generationen.

 

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